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Digitale Stempelkarte für Imbiss und Foodtruck

Mittagspause, wechselnde Standorte, wenig Zeit am Fenster: So baust du eine digitale Stempelkarte, die deine Büro-Stammkundschaft immer wieder zurückholt.

BOWL & CO

Noch 5 Stempel bis: Bowl aufs Haus

BELOHNUNG: Bowl aufs Haus

BELOHNUNG Bowl aufs Haus
So könnte deine Karte aussehen
Prämie
Bowl aufs Haus
Stempelziel
8
Rechnung
Wer zweimal pro Woche in der Mittagspause bei dir isst, hat die Karte nach gut fünf Wochen voll. Beim Foodtruck etwas länger, weil du nicht jeden Tag am selben Fleck stehst.

Eine von 67 Vorlagen — Farben, Symbol und Belohnungstext passt du frei an.

Warum dein Imbiss vom Mittagsgeschäft lebt

Das Geld verdienst du zwischen zwölf und zwei. In diesem Fenster entscheidet die Büro-Kundschaft aus der Umgebung, wo sie ihre halbe Stunde Pause verbringt, und diese Entscheidung fällt fast täglich neu, oft für denselben Ort. Wer dreimal hintereinander deine Bowl geholt hat, hat eine Mittagsroutine. Genau die willst du festhalten, denn im selben Umkreis warten meist noch drei, vier andere Stände auf dieselben hungrigen Leute in derselben knappen Pause.

Beim Foodtruck kommt eine Hürde dazu, die kein Café und keine Bäckerei hat: Du stehst nicht jeden Tag am gleichen Fleck. Deine Gäste können nicht einfach „im Vorbeigehen“ bei dir landen. Sie müssen wissen, wo du heute bist, und einen Grund haben, dich zu suchen. Eine Stempelkarte gibt ihnen diesen Grund. Der nächste Stempel ist immer nur eine Bestellung entfernt, und die Karte erinnert sie daran, dass sich der Umweg zu deinem Truck lohnt.

Die richtige Belohnung für Imbiss und Foodtruck

Beim Mittagsgeschäft ist die Rechnung überschaubar. Ein Stammgast aus dem Büro nebenan kommt zwei- bis dreimal die Woche; bei zehn Stempeln ist die Karte in etwa vier bis fünf Wochen voll. Am Truck dauert es meist ein Stück länger, weil du nicht jeden Werktag vor derselben Tür parkst. Plane das in dein Stempelziel ein, sonst fühlt sich die Karte zäh an. „Bowl aufs Haus“ nach zehn Mittagessen ist ein Ziel, das jeder sofort versteht und das erreichbar bleibt.

Zwei Dinge lohnt es, vorher durchzurechnen:

  • Passt die Belohnung zu deinem Bon? Bei niedrigen Preisen wie Currywurst, Wrap oder kleiner Bowl verschenkst du besser einen günstigen Artikel, nicht das teuerste Gericht der Karte. Ein gratis Getränk oder eine Beilage nach zehn Stempeln kann sich stärker rechnen als das ganze Hauptgericht.
  • Ein Besuch, ein Stempel, keine Umsatz-Schwellen. Am vollen Fenster hast du keine Zeit, Bons zusammenzurechnen oder über „ab 8 €“ zu diskutieren. Eine Regel, die in einer Sekunde erklärt ist, überlebt die Mittagshektik. Mehr dazu im Leitfaden für Treueprogramme.

So läuft es an deinem Fenster

Der Ablauf muss zwischen zwei Bestellungen durchpassen, sonst staut sich die Schlange:

  1. Der QR-Code klebt am Fenster oder auf dem Tresen, dort, wo ohnehin gewartet wird. Dein Gast scannt ihn mit der Kamera, tippt auf „Hinzufügen“, und die Karte liegt in Apple Wallet oder Google Wallet. Das passiert einmal, während du die Bestellung vorbereitest.
  2. Beim Bezahlen zeigt er kurz den Pass, dein Team scannt ihn mit dem iPhone in der Treuly-App. Der Stempel sitzt sofort, die Karte aktualisiert sich von selbst.
  3. Kein Empfang auf dem Marktplatz? Der Scan wandert in die Warteschlange und wird nachgetragen, sobald wieder Netz da ist. Am Fenster merkst du davon nichts.

Dein Team braucht dafür einen einzigen Satz, immer denselben: „Sammelst du schon Stempel bei uns? Einmal scannen, dann ist die Karte im Handy, auch für morgen, wenn wir woanders stehen.“

Was die digitale Karte hier besser macht als Papier

  • Die Karte bleibt, auch wenn der Standort wechselt. Eine Papierkarte findet man an deinem Stammplatz, deinen Truck aber nicht immer. Die Wallet-Karte ist da, wo dein Gast ist: im Handy, egal wo du heute parkst.
  • Du sagst deinen Leuten, wo du bist. Eine Push-Nachricht an alle Karteninhaber, etwa „Heute Di–Fr wieder am Gewerbepark, Bowl-Karte gilt“, landet direkt auf dem Sperrbildschirm. Mit Treuly Pro hast du 20 solcher Kampagnen im Monat; wie du sie formulierst, ohne zu nerven, zeigt der Ideen-Guide für Push-Kampagnen.
  • Kein Fettfleck, keine durchgeweichte Karte. Papierkarten überleben Frittierfett und Marktregen selten. Der Pass im Handy hat das Problem nicht.
  • Du siehst endlich, welcher Standort zieht. Das Dashboard zeigt dir mit Pro, wie viele Karten im Umlauf sind, wo gestempelt wird und wie viele Gäste wirklich wiederkommen, statt zu raten, ob sich der Dienstag am Rathausplatz lohnt.

Wie deine Karte am Ende aussieht, siehst du in der Vorlagen-Galerie. 67 Designs, Farben und Belohnungstext passt du in Minuten an deinen Truck an.

Fragen aus der Branche

Kurz beantwortet.

Mein Foodtruck steht jeden Tag woanders. Bringt eine Stempelkarte da überhaupt etwas?
Gerade dann. Die Karte liegt im Handy deiner Gäste, nicht an einem Ort. Sie wandert mit, egal ob du heute am Gewerbepark und morgen auf dem Wochenmarkt stehst. Und mit einer Push-Nachricht (Treuly Pro) sagst du allen Karteninhabern morgens Bescheid, wo du heute parkst. So finden dich deine Stammleute auch, wenn der Standort wechselt.
Bei Currywurst und Pommes ist der Bon klein. Lohnt sich ein Gratis-Gericht wirtschaftlich?
Eine gratis Bowl oder Currywurst kostet dich den Wareneinsatz, nicht den Verkaufspreis, und sie geht an jemanden, der schon zehnmal bei dir gegessen hat. Bei zehn Stempeln verschenkst du grob den Rohertrag eines Mittagessens für neun bezahlte davor. Wenn dir das zu viel ist, geh auf ein günstigeres Extra runter (Getränk oder Beilage aufs Haus), statt das Stempelziel hochzuschrauben.
Auf dem Markt oder beim Event habe ich oft kein Netz. Geht das Scannen trotzdem?
Ja. Scannt dein Team einen Pass ohne Empfang, wandert der Stempel in die Warteschlange und wird automatisch nachgetragen, sobald wieder Netz da ist. Du merkst im Fenster nichts davon: kein Warten, keine hängende App zwischen zwei Bestellungen.
Mein Geschäft hängt an Events und Wetter, feste Wiederkehr gibt es kaum. Wann soll ich pushen?
Push lohnt sich genau dann, wenn du planbar irgendwo bist: „Diese Woche Di–Fr wieder am Rathausplatz“ oder „Samstag auf dem Streetfood-Markt, Bowl-Karte gilt“. Statt auf einen festen Rhythmus zu hoffen, holst du deine Karteninhaber punktgenau dahin, wo du gerade stehst. In Treuly Pro sind 20 solcher Kampagnen im Monat drin, mehr braucht es selten.